urbanRadeling

Für eine fahrradfreundliche Stadt!

Kategorie: Grundsätzliches

  • Vom Fahrradies

    solartulpe

    Erst radeln, dann drüber reden: Vortrag über Radfahren in den Niederlanden am 17. April 2015 im Anschluss an die Critical Mass

    »Was wir vom Nachbarn Niederlande lernen können« – diese Frage will urbanRadeling-Aktivist Jens Eschmann nach der April-Critical Mass beantworten. Dabei geht es aber nicht um Frikandel mit Frietsaus, Haschkekse vom Fachhändler und tanzende Solartulpen, sondern um luxuriöse Radwege und Radparkhäuser. Der Niederländischlehrer wird anhand von Filmausschnitten, Fotos, Statistiken sowie kurzen Anekdoten die Bedeutung des Rads als alltägliches Transportmittel in unserem westlichen Nachbarland veranschaulichen. Danach Debatte. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Sie beginnt um 20 Uhr und im Anschluss an die allmonatliche Critical Mass (CM), die wie immer um 18 Uhr startet. Treffpunkt für CM und Vortrag: Das Alsenwohnzimmer in der Alsenstraße 27. Auch Menschen aus Bochums Nachbarstädten sind wie immer herzlich willkommen!

  • Der Lektüretipp fürs Wochenende

    »Bis zur Mitte der 1960er Jahre hatte Bochum ein ausgedehntes Radwegenetz – wo ist es geblieben?«, fragt Klaus Kuliga. Sehr lesenswerter Text auf der Webseite des ADFC Bochum.

  • Lust auf Lastenrad

    urbanRadeling-Aktivist Marcus Meier hat einen Überblicks-Artikel zum Thema Lastenräder als Transportmittel veröffentlicht. Die Industrie- und Handelskammer zu Bochum wirkt dabei ein wenig anarchronistisch, insbesondere im Vergleich mit ihren Pendants in München und Köln sowie mit radfreundlichen Bochumer Unternehmen. Der Link: Lastenräder auf dem Vormarsch

  • urbanRadeling diskutiert »The Human Scale«

    »The Human Scale« ist ein Dokumentarfilm über die Konzepte des dänischen Stadtplaners Jan Gehl. Der Visionär stellt die Bedürfnisse des Menschen und nicht das Auto in den Mittelpunkt der Stadtplanung. Sein Ziel ist eine menschenfreundliche Stadt, in der sich auch Acht- und Achtzigjährige sicher bewegen können. Entsprechende Konzepte entwickelte Gehl insbesondere für London und New York, wo er die Autos vom Times Square verbannte und Radwege anlegen ließ. Einer seiner Grundsätze: »Wenn wir Autobahnen bauen, zieht das Autos an. Wenn wir Rad-Infrastruktur errichten, steigt die Zahl der Radfahrer.« Anschließend wollen wir mit Euch debattieren, was Bochum von Gehls Visionen lernen könnte. Unsere junge fahrradkultur-freundliche Initiative freut sich übrigens über Mundpropaganda für unsere Veranstaltungen, off- wie online.

    Freitag, 5. Dezember 2014, 18 bis 20 Uhr, Alsenwohnzimmer

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